Orchester

Das Akkordeonorchester Müllekoven von 1960

Aktuelles aus dem Akkordeonorchester Müllekoven

Tipps für Stephan

Dass bei allem gebotenen Ernst der Spaß nicht zu kurz kommt, wissen die Mitglieder des AOM 1960. Ein weiteres Beispiel sei hier aufgeführt:

Nachdem in der Probe vor 14 Tagen Dirigent Stephan Weidenbrück meinte, er benötige manchmal eine Trillerpfeife, um sich in seinem Orchester Gehör zu verschaffen, hat ein nicht bekannter Scherzbold ihm bei der heutigen Probe einen Umschlag auf's Pult gelegt. Darin nicht - wie Stephan vermutete – die Kündigung, sondern eine Trillerpfeife und einen Satz Schiedsrichterkarten. 

Dazu ein Blatt mit folgendem Gedicht:

Lieber Stephan,

Der Taktstock ist ein Instrument,
das „Dirigentenstab“ man nennt.
Damit kann manchmal es gelingen,
Orchester zum Erfolg zu bringen,

vorausgesetzt ein jeder Mann
passt sich seinem Rhythmus an.
Und wir nehmen‘s ganz genau:
Das gilt hier auch für jede Frau!

Doch gibt‘s Versuche auch bisweilen,
des Taktstocks Tempo zu enteilen.
Weil bei Passagen, die sehr leicht,
schneller man den Schluss erreicht.

Und sind die Stücke etwas schwer
wird mancher Spieler lang-sa--meeeer.
Doch Rhytmus, Tempo nicht allein
sollten „unisono“ sein.

Auch wenn man nicht richtig und exakt,
auf Tasten und auf Knöpfe hackt,
– deren Zahl verwirrend viel
mühsam macht das Akkordeonspiel –,

dann klingt das nicht besonders gut.
Es auch die Ohren schmerzen tut.
Und für solche Schadenfälle
hier ein paar Tipps - so auf die Schnelle:

Den Takt- als Schlagstock dann verwende,
welcher mit Schwung und akkurat
landet auf des Spielers Hände,
der sich im Ton vergriffen hat.

Alternativ sei dir empfohlen, 
Rat im Sportbereich zu holen.
Die Trillerpfeife dann und wann
dir Respekt verschaffen kann.

Mach als Verwarnung aber auch
von „Gelben Karte“ oft Gebrauch.
Nur „Rot“ setz‘ lieber selten ein.
Sonst bist du hier bald ganz allein.

Dein Akkordeonorchester Müllekoven

dirigentenstab

Und natürlich kam denn auch die Pfeife bei der heutigen Probe gleich mehrfach zum Einsatz (Stephan: "Das wird mein Lieblingsinstrument!". Da sage doch einer, unser Dirigent sei nicht lernfähig... 

Ulla war der Star des Abends

2019 ullas schuhe 12019 ullas schuhe 2

 

Vielleicht haben Sie ja auch schon vom Hype, der um Sneakers (Altdeutsch: "Turnschuhe") entbrannt ist, gehört. Da soll es Zeitgenossen geben, die diese "Treter", so sie in limitierter Auflage erschienen sind, für einen vierstelligen Eurobetrag kaufen, um sie dann ungenutzt im heimischen Schuhschrank als Kapitalanlage stehen lassen, wobei sie auf eine Wertsteigerung hoffen. So gesehen gehört unsere Ulla, Orchestermitglied der 2b-Stimme, dank ihrer 17 Jahre alten Enkelin Fiona zur Avantgarde der (Turn-)Schuh-Fetischisten. Ihre Enkelin ist eine wahre Künstlerin und so hat sie ihrer Oma Ulla ein Sneakers-Unikat hergestellt, natürlich mit Motiven des Akkordeon-Hobbys von Ulla. Wert: unbezahlbar, da einmalig!

Und so war Ulla, die nicht nur auf Schusters Rappen, sondern auch mit ihrem roten Flitzer ganz schön flott unterwegs ist, bei der gestrigen Probe der Star des Abends: Es gab viele "Ahhhs" und "Ohhhs" und bewundernde Blicke auf die exklusiv verpackten Füße und natürlich Fragen über Fragen, ob und wo man die Dinger denn kaufen könne, und ob das nicht ein modisches Accessoire sei, das einfach zum Outfit des Akkordeonorchesters bei Auftritten gehören müsse. Allerdings ist da zu bedenken, dass die Blicke der Zuhörer weniger auf Füße und Schuhe gerichtet sind, sondern auf die Finger.

Aber vielleicht fertigt Fiona ja auch demnächst Handschuhe mit Akkordeon-Motiven....

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Auftritt in Mondorf: Josef & Co mussten kräftig "am Rehme trecke"

"Ich kann alles", war Werners Statement nach dem Kurzauftritt in Niederkassel-Mondorf aus Anlass des Geburtstags von Mitspielerin Claudia. Na gut: Ganz so hat Werner das nicht gesagt und schon gar nicht gemeint – allenfalls bezog er das darauf, dass er gleichzeitig dirigieren, den Ausblick auf den Rhein mit den vorbeifahrenden Schiffen genießen sowie die einzelnen Stimmen hören konnte. Will heißen der Maestro, der den im Urlaub weilenden "Chefdirigenten" Stephan Weidenbrück würdig vertrat, ist multitaskingfähig (sind sonst meist nur Frauen, die gleichzeitig links nach der Wäsche und rechts nacht den Klammern schauen können). Und er hatte wieder einmal den richtigen Standpunkt. Wobei man allerdings feststellen muss, dass es "andersrum" – also Gesicht zum Publikum mit einem Orchester, das mit dem Rücken zu den Zuhörern die vorbeifahrenden Kreuzfahrtschiffe beschallt – nicht wirklich ein erfolgreicher Auftritt gewesen wäre. 

Urlaubszeit und Wochentag waren zwei Gründe dafür, dass das AOM Müllekoven  (diesmal auf Wunsch der Gastgeberin nicht in "Arbeitskleidung" sondern in roten und weißen Farben) nicht in vollen Besetzung antreten konnte und da das Ganze im Freien stattfand und der Wind nicht nur ein paar Notenblätter und Töne wegzutragen drohte, gab es die Anweisung an Josef, der als Alleinunterhalter die vierte Stimme repräsentierte, die Anweisung, in Abwandlung von "Ajuja" "Treck ens dran, treck ens dran - treck ens dran am Rehme, also den Balg kräftig zu ziehen und zu drücken. Und das ließ sich der so Angespornte nicht zweimal sagen. In der 2b fehlten unter anderem die "musikalischen Stützstrümpfe" Tatjana und Werner, der (siehe oben) den Taktstock schwang. Und so musste es da die liebe Ulla alleine richten.  Da waren die erste und dritte Stimme schon etwas besser dran. Dass Geburtstagskind Claudia "aus gegebenem Anlass" dienstfrei war, versteht sich von selbst. Percussion und Schlagzeug waren besetzt, während in der Bassabteilung Rosi in Abwesenheit von Andi den Verstärker strapazieren musste. Dass sich alle richtig ins Zeug legten und der Sound bei den Gästen der Mondi Beach Bar in des Wortes wahrstem Sinne ankam, wurde spätestens deutlich, als alle bei "Rut sin de Ruse" mitsangen.

Am Ende gab es starken Applaus, so dass sich das AOM zu zwei Zugaben erweichen ließ. Und auch das Geburtstagskind war über das Ständchen der Kolleginnen und Kollegen hocherfreut und ließ sich nicht lumpen, so dass man bei einem "kühlen Blonden" noch eine ganze Weile zusammenstand und den Auftritt ausklingen ließ.

(Fotos: Erberich)

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Schweißtreibende Arbeit im Curanum Sieglar

Beim Sommerfest des Seniorenheims Curanum Sieglar kamen Dirigent Stephan Weidenbrück und sein Team ganz schön ins Schwitzen, was allerdings ausschließlich an den Temperaturen des Hitzerekords an diesem Sonntag lag. Eine Stunde lang wurden die Senioren auf eine musikalische Reise mitgenommen. Und die ging nicht nur quer durch Deutschland, sondern durch ganz Europa und sogar kurz nach Argentinien. Stücke wie "Schiff ahoi", das Medley "Wunderschöner Rhein", das Lied der Berge "La Montanara" oder "Eviva Espania" und "Tango Cabana" und einige mehr fanden ebenso Anklang wie Stücke zum Mitsingen (Rut sin de Ruse".

Wenn es das perfekte Beispiel von Effiziez gibt: Die Bühne im Curanum war ein solches. Sie war so groß, dass alle Mitspieler so gerade noch einen Platz auf dem Podest fanden, das aber auch nicht einen Quadratzentimeter hätte kleiner sein dürfen.

Die Wartezeit bis zum Auftritt verkürzte Chef Detlef Erberich damit, dass er eine Runde Tombola-Lose für alle anwesenden AOM-Mitglieder spendierte. Auf die Frage nach dem Hauptpreis meinte ein Scherzbold "Ein Platz mit Frübucherrabatt im Curanum".

2019 Curanum PlakatErstmals wieder mit dabei war Schlagzeuger Marius, der mit dem Kollegen Siggi die wohl schweißtreibendste Arbeit hatte: das Schlagzeug zu transportieren und auf- und abzubauen. Da ist der durch das Gewicht seines Instruments geplagte "Normale homo ludens Akkordionum" in gewisser Weise erleichtert: Es hätte ihn bei der Wahl eines Instruments wahrlich schlimmer treffen können.

2019: Auftritt im Curanum Sieglar

Ein "Gute-Laune-Macher"

"Spaßvogel" schmuggelte alkoholisches Warmgetränk in die Probe

2019 Auftritt Bergheim
Auftritt des AOM beim Pfarrfest 2019 in Troisdorf-Bergheim

Stephan Weidenbrück: Wo kommt das Bier her=Vielleicht mal an dieser Stelle eine Geschichte für all diejenigen Akkordeonisten, die eigentlich gerne mal bei uns im Orchester mitspielen wollen, aber sich nicht trauen, weil sie befürchten, dass das Niveau zu hoch ist und es vor lauter Ernsthaftigkeit bei uns sehr trocken zugeht. Ist aber wirklich nicht der Fall, wie gerade diese Geschichte um und mit einer Flasche Bier zeigt. Aber wie jede gute Geschichte hat auch diese eine Vorgeschichte und damit fangen wir am Besten an:

Also: Am vergangenen Sonntagnachmittag hatte das Akkordeonorchester Müllekoven gleich zwei Auftritte. Zunächst ging es zum Klosterfest in Sankt Augustin zu den Steyler Missonaren. Tausende Menschen. Sommerliche Temperaturen und erst mal Durst, den der Vorsitzende Detlef mit einer Lage alkoholfreier Getränke für alle Orchestermitglieder löschte. Nach dem gelungenen Auftritt ging es sofort weiter zum Pfarrfest nach Bergheim, wo die Zuhörerschar zwar etwas kleiner, der Durst dafür aber inzwischen um so größer war. 

Da traf es sich gut, dass der Veranstalter – sozusagen als "Vorschusslorbeeren" – einen Kranz Bier vorbeibrachte. "Wenn er ein Bier bekommt, dann ist die Laune unseres Dirigenten Stephan gleich viel besser", flüsterte ein Spieler der zweiten Stimme seinem Nachbarn zu, um gleich hinterher mit einem "Ach nichts" abzuwiegeln, als der Orchesterleiter wissen wollte, was es denn da zu tuscheln gab. Soweit die Vorgeschichte.

Am darauffolgenden Montag war wie immer Probe in der Mehrzweckhalle Troisdorf. Dort steht normalerweise, wenn Dirigent Stephan zu seinem Notenpult schreitet, für ihn ein gefüllter Eierkarton bereit. Warum das so ist, entzieht sich der Kenntnis des Autors. Da der Karton aber von seinem Schwiegervater Hans Dieter mitgebracht wird, liegt die Vermutung nahe, dass es ein bei der Frage der Mitgift für Stephans bessere Hälfte ausgehandeltes Deputat ist. Vielleicht ist es aber auch eine aus steuerlichen Gründen verdeckte Honorarzahlung. Wie dem auch sei: Diesmal fehlten die Eier wie auch der Schwiegervater. Statt dessen wunderte sich Dirigent Stephan, dass neben seinem Notenpult eine Flasche Kölsch stand, drapiert mit einer Schleife in der Vereinsfarbe blau und einem aufgeklebten Etikett. Die Aufschrift des Möchtegern-Poeten:

"Damit er gute Laune hat,
bekommt der Maestro hier,
als Deputat
zum Dirigat
'ne volle Flasche Bier". (selbiges war allerdings leider warm).

 Natürlich wollte der solchermaßen beschenkte Maestro wissen, wer denn der Spender des alkoholhaltigen "Warmgetränks" sei, aber es meldete sich niemand. Vielleicht war's der Schwiegervater (obwohl der ja bei der Probe nicht anwesend war), vielleicht der Spieler der zweiten Stimme, der den Zusammenhang zwischen Bier und guter Laune des Chefs als Erster registriert hatte. Wie dem auch sei: Das Deputat zeigte Wirkung: Immer wenn bei einem Stück von den Spielern gar zu frei improvisiert wurde, reichte dem Chef schon der Blick auf die Flasche, um seine Mine deutlich sichtbar aufzuhellen. Angeblich kursiert jetzt in der Spielerschar eine Liste, wer wann reihum dran ist, bei künftigen Proben eine Flasche Kölsch mitzubringen. Doch nichts Genaues weiß man nicht.

Da denn: Prost!

 
Orchesterprobe mit versiertem Kritiker:

The Muppet Theme:
Da riss es selbst Kermit vom Hocker

Kermit bei der Orchesterprobe des AOM

Zeig mir dein Kuscheltier und ich sage dir wer du bist: Dirigent Stephan Weidenbrück hatte ihn extra aus der Mottenkiste ausgegraben, um ihn mit zur Orchesterprobe in die Mehrzweckhalle Müllekoven zu bringen und sein fachmännisches Urteil über das neu ins Repertoire aufgenommene Stück "The Muppet Theme" zu hören: Kermit der Frosch weiß schließlich am Besten, wie die Erkennungsmelodie klingen muss — und er hat das, was wohl außer seinem taktstockschwingenden Eigentümer nur wenige haben: das absolute Gehör. Und so waren nicht nur der Dirigent, sondern auch die Akkordeonspieler gespannt auf seine Kritik.

Kaum waren die ersten Takte erklungen, da haute es die grüne Handpuppe mit der markanten Stimme vom Hocker, beziehungsweise vom Koffer des Dirigenten, auf den dieser ihn platziert hatte. Nicht ganz klar war allerdings, ob  Begeisterung über das Dargebotene die Ursache für Kermits (Ab-)Sturz war oder ob es ihn zu sehr geschüttelt hat. Auf jeden Fall hatte es dem Frosch erst mal die Stimme verschlagen – und das will bei Kermit schon was heißen.

Also Versuch Nummer zwei: Diesmal schlug sich das Frotteemonster die Hände (oder wie heißen die Pfoten bei Fröschen?) vor's Gesicht. Die Deutung dieser Geste fiel unterschiedlich aus: Während der Dirigent Stein und Bein schwor, dass sich darin ein Ausdruck des Entsetzens widerspiegele, waren die Akkordeonisten der Auffassung, dass Frösche auf diese Art ihre Begeisterung  zeigen.

Erst bei Versuch Nummer drei waren alle – Kermit eingeschlossen – zufrieden, oder – wie Stephan Weidenbrück es ausdrückte – "Das kriegen wir bis zum Auftritt hin!"
Na denn!

(Foto: sw / Text: hbo)

 

Wir suchen immer . . . 

Mitspieler für unser Orchester. Wenn Sie daran interessiert sind, mit uns zu musizieren, dann wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular an den Vorstand des Akkordeonorchesters Müllekoven. Aktuell benötigen wir besonders eine(n) Keyboard-Spieler(in). Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.
Frühjahrskonzert in Siegburg

Bunter Melodienstrauß:
Musikrat hatte das richtige Händchen

Percussion-Man Siggi – wie immer gut drauf
   "Ich war zum ersten Mal bei einem Akkordeonkonzert, weil Rita eine Bekannte, die mitgespielt hat, mich eingeladen hat", sprudelte es aus einer Zuhörerin heraus, kaum dass der letzte Akkord des Frühlingskonzerts verklungen war, und versicherte "Das hat mir so gut gefallen, dass ich beim Herbstkonzert auf jeden Fall auch wieder dabei bin. Das müsste das Fernsehen mal zeigen und nicht den Quatsch, der normalerweise abends gesendet wird!" Bei aller Begeisterung, die der Auftritt des Akkordeonorchesters Müllekoven bei den Zuhörern im ausverkauften Siegburger Stadtmuseum hervorrief: Aus der Sache mit dem Fernsehen wird wohl nichts. Bei den "Freien" im Nachtprogramm zwischen eindeutig zweideutigen Werbeblöcken aufzuspielen passt nicht unbedingt zum Image des AOM. Und auch mit den Öffentlich-Rechtlichen wird es wohl kaum einen Deal geben: Die ARD hat sich einem Sparzwang unterworfen und die Mainzelmännchen halten es inhaltlich mehr mit "Humba-Humba-Täterä", was wiederum nicht zum Repertoire der Spielerschar von Dirigent Stephan Weidenbrück passt.

Aber im Ernst: Die zweifellos vorhandene Begeisterung der Zuhörer ist eine Sache. Wichtiger ist den Spielern allerdings das Urteil des Dirigenten und da reicht es schon, wenn er – wie diesmal – bei der Nachbesprechung feststellt: "Ich bin zufrieden", denn im Gegensatz zum Publikum, das den einen oder anderen Patzer zwangsläufig nicht bemerkt, weil es von der Vielfalt des Programms und dem Klangvolumen überrascht ist, hört er jeden Patzer und das bedeutet dann in der Regel Arbeit für den "Toningenieur" des Orchesters, Werner Sträßer, der das Konzert aufzeichnet und später auf CD brennen wird. Lob gab es auch vom Orchestervorsitzenden Detlef Erberich, der allerdings selbst mit seiner Moderation zum Gelingen beigetrug. Diesmal saßen mit Schlagzeuger Marius Dacko und der auf die dritte Stimme abonnierten Susanne Lunkenheimer auch zwei Mitspieler krankheitsbedingt statt auf der Bühne auf den Zuschauerplätzen und die waren positiv überrascht: "Wenn man im Orchester sitzt, meint man manchmal, Bass oder Schlagzeug sind zu laut, oder man konzentriert sein Hörvermögen auf das eigene Instrument. Aber wenn man vor der Bühne sitzt, dann hört man: Das alles ist stimmig und passt".

Vielfalt und Abwechselung auch bei der Auswahl der Stücke:  Der Musikrat des Orchesters hatte wieder mal das "richtige Händchen": Modernes und Klassik, schnelle und langsame Stücke im Wechsel waren die richtige Mischung: Ein bunter Strauß an Melodien, so dass das einhellige Fazit lautet: "Siegburg war wieder einmal ein Wucht!"

Das Programm:
1. Eye of the tiger
2. Carmina Burana
3. Liber Tango
4. Hans Zummer in Concert
5. Comedian Harmonists
6. Über den Wolken
7. Wunderschöner Rhein
(Pause)
8. Radetzky Marsch
9. Italo Pop Hits
10. Heal the world
11. A little bit of Queen
12. Eloise
13. Rock around the Clock

 

2019 04 07 orchesteri
Foto: Anne Axler